Freundeskreis Lebendige Grafschaft e.V.

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» Rudolf „Rudi“ Lisken mit dem Friemersheimer Hahn ausgezeichnet, 30.10.2012

Vor kurzem konnte der Freundeskreis lebendige Grafschaft den diesjährigen Friemersheimer Hahn verleihen Die Ehre wurde in diesem Jahr dem sicher in unseren Breiten allseits bekannten Rudolf „Rudi“ Lisken zuteil; Kartoffelhändler und Chef der Arbeitsgemeinschaft der Marktkaufleute (ADK).

Günter Pfeiffer, 1. Vorsitzender des Freundeskreis lebendige Grafschaft überreichte Rudi Lisken den Hahn mit der Erklärung, dass er der wachsame Hüter des Hofes sei, der bei Gefahr die anderen warnt. So sei der Hof Rheinhausen, und der wachsame Hahn Rudi Lisken, der sich immer für seine Heimatstadt engagiert und sich auch über die eigene Parteigrenze hinaus stets für die Menschen hier eingesetzt hat. Ein Querdenker und kein Ja-Sager, so ist Rudi Lisken bekannt und so handelt er.
Sichtlich bewegt dankte Rudi Lisken dem Vorstand des Freundeskreises lebendige Grafschaft für die Ehrung. Und viele Gäste hatten den Weg ins Lehrerhaus gefunden. Winfried Boeckhorst, Bezirksbürgermeister, Katharina Gottschling, seine Vertreterin, Reiner Sanner, Bezirksamtsleiter und selbst Alt-OB Josef Krings ließen es sich nicht nehmen, an der Ehrung teilzunehmen. Heinz Trappmann, der ehemalige Bezirksvorsteher Rheinhausens und viele andere, die in der Vergangenheit mit dem Friemersheimer Hahn ausgezeichnet wurden, sowie Familie und Freunde des Geehrten nahmen an der Ehrung teil.
Auf der Urkunde zum Hahn ist zu lesen: Für die hervorragenden Verdienste um die Bewahrung des heimatlichen Kulturgutes insbesondere um die Herausgabe mehrerer Fotobände die seine Heimatstadt Rheinhausen unvergessen machen erhält Herr Rudolf „Rudi“ Lisken den Friemersheimer Hahn 2012. Anerkennende Worte fand neben den anderen Rednern Alt-OB Josef Krings. In Erinnerung an den Krupp-Arbeitskampf, der am 26. November 1987 begann und 160 Tage und Nächte andauerte, griff er die Liedzeile der Krupp Fraueninitiative auf „Keiner schiebt uns weg“ . „Rudi, so bist du, du hast dich auch nie wegschieben lassen, hast immer für Rheinhausen gekämpft.“ Der Vorstand berät nun, wer würdig ist, 2013 mit dem Friemersheimer Hahn geehrte zu werden. (I.L.)

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